Aktuelle Messung
Dein Browser weiß, wo du bist. Diese Seite macht daraus deine aktuelle Höhe über dem Meeresspiegel — und sagt dir, anders als die meisten Seiten dieser Art, wie sicher diese Zahl ist.
Dein Browser fragt vorher um Erlaubnis. Nichts wird gespeichert, nichts geht an uns.
Dezimalgrad — zum Beispiel 47,796 und 12,983.
Die Koordinaten gehen an Open-Meteo (und, falls nicht erreichbar, an die öffentlichen Gelände-Kacheln von Amazon), um die Geländehöhe abzulesen — wir protokollieren nichts und legen nichts im Browser ab. Getippte Koordinaten brauchen gar keine Standortfreigabe. Die Datenschutzerklärung sagt es ausführlich.
Drei Dinge stehen zwischen einem Koordinatenpaar und einer ehrlichen Höhe. Die meisten Seiten, die diese Frage beantworten, erwähnen keines davon.
Die Höhe stammt aus einem Radar-Höhenmodell der Landschaft. Es kennt das Gelände gut. Es weiß nicht, dass du im zehnten Stock, auf dem Sessellift oder im Flugzeug sitzt.
Satelliten messen gegen eine mathematische Form, nicht gegen das Meer. Rund um Salzburg beträgt die Geoidhöhe dazwischen etwa 46 m. Manche Telefone rechnen sie um, bevor der Browser die Zahl sieht, andere nicht.
An einem Punkt bei Wals-Siezenheim liefern vier öffentliche Datensätze 434, 435, 435,1 und 437 Meter. Keiner lügt. Eine einzige Zahl auf den Zentimeter genau verschweigt das nur.
Jede Zahl auf dieser Seite ist eine Momentaufnahme: ein Ort, ein Augenblick. Was sie dir nicht geben kann, sind die Höhenmeter — der Anstieg, den du tatsächlich gegangen bist, Meter für Meter. Aus Koordinaten lässt sich das nicht zuverlässig ableiten, und der Browser kommt an den einen Sensor nicht heran, der es könnte: das Barometer, das ohnehin in deinem Telefon steckt.
Genau um diesen Sensor herum ist VERT gebaut. Er liest Druck statt Satelliten, arbeitet also auch in der Klamm ohne Empfang, trägt sein eigenes ±, statt so zu tun, als gäbe es keines — und schreibt deinen Tag laufend mit, nicht erst, wenn du ans Stoppen denkst.